Tanzen ist Sport und verbraucht  Kalorien

Tanzen als cardio-vaskuläres Workout ist, unabhängig von der Tanzrichtung, nicht nur ein gutes Cardiotraining, das durch den hohen Bewegungsumfang einen hohen Kalorienverbrauch erzielt, sondern ist ganzheitlich für Deine mentale und körperliche Gesundheit die beste Entscheidung. Rythmove hilft Dir beim Einstieg in die vielfältige Welt des Tanzes.
Tanzen als Sportprogramm

Das Tanzen als solches wird mittlerweile in vielen Bereichen des Fitnesstrainings eingesetzt. Musik und entsprechende Tanzbewegungen werden auf ein einfache Art und Weise zu einer einfachen Choreografie zusammengesetzt. Nun kommen noch leichte Übungen zum Muskelaufbau zur Choreografie hinzu und das tanzbasierte Sportprogramm ist fertig. Das Rythmove ist eine “Hobby Tanz Schule” , keine Bühnenakademie. Wie groß Ihre Fortschritte sind, wie ehrgeizig und intensiv Sie trainieren wollen, entscheiden Sie selbst.

Tanzen ist die Körperbewegung, die dem Körper und der Seele Freude und gute Laune schenkt. Wie von selbst verändert sich der Körper mit der Zeit

  • gewinnt an Spannung
  • Muskeln wachsen und zeichnen sich ab und
  • der Alltag gestaltet sich vom Körpergefühl fließender und leichter.

In der Kombination von Bewegungsabfolgen, Übungen und Musik gibt es wie in der Musik selbst keine Grenzen.
Dies ist der durchschnittliche Kalorienverbrauch für eine 30-jährige Frau, 1,70m große und 68 kg schwer

330 Kalorien

Hier noch einmal genaueres zum Trainingserfolg
Gehirn:
Das Gehirn wird besser durchblutet und mit Sauerstoff versorgt. Das führt zu erhöhter Wachheit und verbesserten Funktionen des Gehirns.

Limbisches System, Großhirn, Kleinhirn:
Das limbische System motiviert die Muskelbewegung (Motorik).
Das Großhirn steuert die Motorik und Sensorik und leitet Impulse über das Rückenmark an die Muskeln weiter.
Das Kleinhirn koordiniert die Sinnesimpulse aus dem Rückenmark (Sensorik).
Voraussetzung: aufrechte Haltung!

Neuronales Netz:
Die Verknüpfung der Gehirnzellen, d.h. der Gedächtnisspeicher, nimmt zu. Im Laufe des Lebens baut das sogenannte neuronale Netz im Regelfall ab. Durch koordinierte rhythmische Bewegungsabläufe wird das Gehirn jung erhalten. Bereits verkümmerte Gehirnareale können wiederbelebt werden.
Tanzen verbessert in jedem Alter das Gedächtnis, das Lernvermögen und die Kreativität.

Hormone:
Der Serotoningehalt im Gehirn steigt bei wiederholten Bewegungsabläufen an. Serotonin ist der Stoff, der die Stimmung hebt und Abstand von den täglichen Sorgen nehmen läßt.
Tanzen steigert das Hypophysenhormon ACTH. Es ist das Kreativitätshormon, welches den Körper entspannt, den Geist aber hellwach macht. Tänzer lösen Probleme kreativ. Die rechte Gehirnhälfte wird ständig aktiviert.

Endorphine:
Bei gesteigertem Bewegungstempo werden nach einer gewissen Zeit Endorphine (körpereigene Droge) ausgeschüttet. Man verspürt Entspannung und Zufriedenheit nach und während seiner Leistung.

Muskeln:
Die Funktion der Muskelzellen verbessert sich, die Durchblutung wird gesteigert. Die intra- und intermuskuläre Koordination wird gefordert und gefördert. Muskelverspannungen werden gelöst. Die muskuläre Differenzierungsfähigkeit verbessert sich.

Beanspruchte Muskeln für Tanzen

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  • Brustmuskeln (mäßig beansprucht)
  • Schultermuskeln (mäßig beansprucht)
  • Bauchmuskeln (mäßig beansprucht)
  • Gesäßmuskeln (stark beansprucht)
  • Beinmuskeln (stark beansprucht)
  • Rückenmuskeln (mäßig beansprucht)

Gelenke, Sehnen und Bänder:
Die Beweglichkeit der Gelenke wird erhalten oder verbessert. Sehnen und Bänder sind besser durchblutet und schützen somit die Gelenke.
Wirbelsäule:
Durch das Tanztraining wird die Beweglichkeit der Wirbelsäule erhalten oder verbessert. Der Haltungsapparat wird bewusst trainiert. Bandscheibenschäden wird damit vorgebeugt, d.h. sie können vermieden werden.
Innere Organe:
Je nach Belastung wird das Herz leistungsfähiger und die gesamte Durchblutung angeregt.
Die gesteigerte Sauersoffversorgung verbessert die Belüftung und Durchblutung der Lunge und Kohlendioxyd wird schneller ausgeschieden.
Immunsystem:
Die Anzahl der Killerzellen wird durch Tanztraining positiv beeinflusst. Die Fähigkeit der Immunzellen, unerwünschte Eindringlinge zu vernichten, steigt durch Bewegungstraining deutlich an.
Bei ausdauerndem Tanzen in gesteigertem Tempo verändert sich das Enzymsystem positiv. Es bilden sich fettverbrennende Enzyme.
Bewegung erhält den Mitochondrienbesatz der Zelle. Damit steigen Leistungsfähigkeit und Konzentration.
Klassisches Ballett, Modern Jazz, Flamenco oder lateinamerikanischer Tanz,… Die Entscheidung liegt ganz bei Ihnen! Sie haben also nur noch die Qual der Wahl!

  • Tanzen macht Spaß,
  • es trainiert Körper, Geist und Seele,
  • hat keine negativen Einflüsse auf die Gesundheit,
  • nimmt nur wenig Zeit in Anspruch,
  • man benötigt dabei keine zu spezielle oder teuere Ausrüstungen,
  • hilft, neue Bekanntschaften zu machen usw.

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